Donnerstag, 29. März 2007

Tag 48

Die Gassen von Rethymno

Hafen-von-Rethymno

Tobi auf der Mauer in Rethymno Der Sonnenbrand von gestern Nachmittag

Eisessen im Park

Mittwoch, 28. März 2007

Tag 47

Die Ziegen waren überall

Der Einganz zur Hoehle Sankt Sofia

Wir vor der Hoehle

unterhalb-der-Kirche

Elafonisi-1

durchs Wasser zur Insel Wir in den Dünen

Esel auf dem Weg zum Strand

Strand bei Falasarna

Dienstag, 27. März 2007

Tag 46

Wer unsere Fotoalben kennt, weiß, dass wir hier nicht alle Bilder hochladen können. Deshalb gibt es nur eine kleine Auswahl.
Viel Spaß damit!

Wir im Museum von Chania

Montag, 26. März 2007

Tag 45

Ich habe ab heute Urlaub, also weiß ich nicht genau, wann ich wieder im Internet bin. Aber ich werde euch alles berichten und wieder Fotos reinstellen! Versprochen!
Bis bald

Freitag, 23. März 2007

Tag 42

Morgens war ich wieder mal bei der Touri-Info, aber hab auch nützliche Informationen bekommen.

Heute hatte ich noch nicht mal den Elan, mich zu beeilen und versuchen, pünktlich zum Kurs zu kommen. Leider hat es doch geklappt, da ich sehr schnell mit meinem Essen in der Uni fertig war, da es diesmal nicht so lecker war. Die Dozentin kam dann auch recht früh, aber unglaublicher weise haben wir wieder ganz schön spät angefangen. Das war nicht das einzige, was mich an dem Kurs aufregt. Außerdem waren die Folien immer noch nicht im Netz, wir haben immer noch keinen Termin für unsere Gruppenpräsentation (wofür ich überhaupt gekommen bin) und wir mussten wieder so eine total bescheuerte Verhandlungssache mit einem Partner machen. Ich bin danach abgehauen, also bin nach unserer Verhandlung draußen nicht mehr in den Raum zurückgekommen.

Anstatt mich noch länger im Kurs zu langweilen, wollte ich einkaufen und Ylfa und Tina besuchen. Tina war im Starbucks und hat Griechisch gelernt, das war die perfekte Gelegenheit für mich und ich hab ihr dann Gesellschaft geleistet (nur hat es wieder einige Zeit gekostet, bis ich es wieder gefunden habe). Aber ich kann auf griechisch bis 10 zählen (gut, Tine?).

Zu Haus hab ich gegessen und mich fertig gemacht. Wiebke kam dann um 22 Uhr. Wir haben hier bisschen vorgetrunken und sind dann mit dem Bus zur Abschiedsparty von einem Erasmusstudenten (hier haben wir wenigstens das Haus fast sofort gefunden). Auf den Partys und in der Uni kann ich sogar mehrere Sprachen verbessern (so wie z.B. mein Polnisch).
Zwei-Polinen

Keine Ahnung, um welche Uhrzeit genau, aber wir sind mit 2 anderen Mädels von der Party mit dem Taxi ins Psirri-Viertel in einen griechischen Club gefahren
nara-nara, wo Wiebkes Freundin auf uns wartete. Heute sollte endlich mein Flachmann zum Einsatz kommen. Nur fand der Besitzer eine der anderen Mädels so hot und stand immer bei uns, auch als ich das erste Mal meine Cola mit Whisky auffüllte. Na ja, konnte ich nicht wissen, witzig wars trotzdem. Ab da gab es ständig Kurze für umsonst für uns alle. So hielten wir unseren Pegel die ganze Zeit über recht hoch und verließen „nara nara“, als es fast schon hell wurde. Übrigens habe ich ein neues Lieblingslied, es ist ein griechisches, leider weiß ich nicht, wie es heißt.
Da es schon ziemlich spät bzw. früh war, haben wir uns gegen unseren geplanten Trip nach Ägina entschieden. Aber dafür waren wir doch ein wenig spontan und sind erst mit dem Taxi zum Lykavittos-Berg gefahren (soweit Autos nun mal fahren können) und den Rest raufgeklettert. Es war alles frei zugänglich und das Tollste war, dass wir ganz allein dort oben waren. Allerdings sind einige Bilder auch so verschwommen geworden, wie unser echter betrunkener Blick gewesen sein musste;-)))).
verschwommen
Es war es ein sehr schönes und unvergessliches Erlebnis.
sunsrise
Runter sind wir einen anderen Weg gegangen und haben uns auch total verlaufen (diesmal aber ich schiebe es auf den Alkohol). Was haben wir uns jetzt schon den richtigen Sommer gewünscht, damit wir barfuss hätten nach Hause laufen können. Denn es war sehr harter Abend/Nacht/Morgen für unsere Füße, meine Ballen waren ganz schön angeschwollen. Und was wir in Griechenland vermissen, ist das deutsche ausgiebige Frühstücken oder Brunchen, so ein „Maria“ wie in Cala Rattata wär echt cool (wenn ich wieder komme, will ich ins Alex!).

Erst diese Woche ist mir klar geworden, dass es die richtige Entscheidung war, das Auslandssemester zu machen! Mein Heimweh ist nach den ersten 3-4 Wochen (wie von einer anderen Erasmus-Freundin in Sevilla prophezeit) fast verschwunden. Also ich vermisse euch alle immer noch ganz doll, aber diese Erfahrung möchte ich nicht mehr missen und bin endlich wirklich froh, hier zu sein.
Außerdem lerne ich hier doch viele nette, liebe, witzige Menschen kennen.

Donnerstag, 22. März 2007

Tag 41

Da heut der (wettermäßig) schlimmste Tag der Woche war (es hat geschüttet wie aus Eimern), sind wir nach der Uni in ein anderes Museum gegangen: Das Byzanthinische und Christliche Museum, wo z. Zt. auch Werke von Dalí ausgestellt werden.
Salvador-Dali
In diesem herausragenden Museum wird sich der griechischen Geschichte gewidmet und auch christliche Kunst vom 4. bis 19. Jh. gezeigt. Leider konnten wir aufgrund des Wetters die herrliche Umgebung (Innenhof-Park) nicht wirklich genießen.
Innengarten-des-Museums

Wegen der Donnerstag-Demonstration (wusste nicht, dass es jetzt jeden Donnerstag stattfindet)
Streik kam ich zu spät zum Griechisch-Kurs und war auch noch klitschenaß, denn das Wasser bleibt in großen Pfützen auf den Straßen liegen. Aber es wird so langsam was mit der Sprache.
Ich war froh, nirgendwo mehr hinzumüssen am Abend, da meine Klamotten immer noch nicht trocken waren (die einen vom Regen, die anderen nachm Waschen) und da ich schon genug Regen abbekommen habe. Aber einen Regenschirm habe ich auch heute nicht erstanden! Ich hoffe, dass dies der letzte richtige Regentag war. Sonst waren die Schauer nicht von Dauer. Aber es stimmt wirklich, dass es hier rutschig werden kann. Denn viele Bürgersteige und Plätze sind mit Marmor gepflastert. Meiner Meinung ist dies nicht nur bei Regen der Fall.

Mittwoch, 21. März 2007

Tag 40

Es ist Frühlingsanfang und hier hat es geregnet. Aber wir brauchen Regen, damit das Wasser im Sommer nicht ganz so knapp wird. Und es soll sich bloß ausregnen, damit das WE und nächste Woche schönes Wetter wird!
Nach der Uni hab ich ganz schnell gegessen und in der Bibo nach Literatur gesucht und ausgeliehen.

Danach bin ich mit Vanya und ihrer Freundin in 2 Museen gegangen. Das Kindermuseum (ich glaub, dass es das einzige auf der ganzen Welt ist) und das Museum für volkstümliche Instrumente(die anderen beiden Mädels sind auch selbst sehr musikalisch) waren eine sehr interessante und neue Erfahrung für mich;-). Im ersten haben wir Geschenke kaufen, im zweiten die dazugehörige Musik der jeweiligen Instrumente hören können. Und ihr glaubt nicht, woraus man Instrumente herstellen kann.
aus Schildkröten-Panzer

Unterwegs hab ich auch die Antike (Römische) Agora und in der Plaka viele schöne Souvenir-Läden gesehen. Da muss ich noch mal zum Einkaufen hin.

Nachmittags musste ich meinen Schlaf nachholen.

Abends war dann eine weitere Folge von Prison Break dran, es ist immer seeeehr spannend!
So komme ich nicht mehr viel zum Lesen meines Buches, aber das wird dann im Urlaub am Strand nachgeholt.

Dienstag, 20. März 2007

Tag 39

Morgens habe ich endlich die restlichen Tickets für unseren Urlaub, der nächste Woche Montag um 21 Uhr anfängt (mehr wird bis nächste Woche nicht verraten), gekauft.

Ab jetzt werde ich wohl eher im anderen Supermarkt einkaufen, wenn ich Uni habe. Es fährt auch direkt von dort ein Bus zum Syntagma.

Am frühen Abend habe ich Literatur-Recherche gemacht, damit mir Tobias Bücher ausleihen oder was kopieren und mitbringen kann.
Da ich ne gute Grundlage brauchte, habe ich mir Spaghetti gekocht und es gab nen leckeren Salat dazu.
Beim Abtrocknen hab ich eins der geklauten Gläsern kaputtgemacht und nachher beim Vorglühn mit Wiebke auch noch das zweite davon fallen lassen (na ja, ich hoffe, dass die Scherben Glück bringen!).
In der Ostria-Bar waren wir so lange wie noch nie (und ich musste ja wieder 2 neue Gläser mitbringen;-)).
ich mit Johanna und Garine
Gut, dass Wiebke darauf bestand, dass wir direkt nach Haus gehen (sonst wären wir wohl noch irgendwo versackt…).
Ostria-2
ich mit Ylfa und
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