Tag 42
Morgens war ich wieder mal bei der Touri-Info, aber hab auch nützliche Informationen bekommen.
Heute hatte ich noch nicht mal den Elan, mich zu beeilen und versuchen, pünktlich zum Kurs zu kommen. Leider hat es doch geklappt, da ich sehr schnell mit meinem Essen in der Uni fertig war, da es diesmal nicht so lecker war. Die Dozentin kam dann auch recht früh, aber unglaublicher weise haben wir wieder ganz schön spät angefangen. Das war nicht das einzige, was mich an dem Kurs aufregt. Außerdem waren die Folien immer noch nicht im Netz, wir haben immer noch keinen Termin für unsere Gruppenpräsentation (wofür ich überhaupt gekommen bin) und wir mussten wieder so eine total bescheuerte Verhandlungssache mit einem Partner machen. Ich bin danach abgehauen, also bin nach unserer Verhandlung draußen nicht mehr in den Raum zurückgekommen.
Anstatt mich noch länger im Kurs zu langweilen, wollte ich einkaufen und Ylfa und Tina besuchen. Tina war im Starbucks und hat Griechisch gelernt, das war die perfekte Gelegenheit für mich und ich hab ihr dann Gesellschaft geleistet (nur hat es wieder einige Zeit gekostet, bis ich es wieder gefunden habe). Aber ich kann auf griechisch bis 10 zählen (gut, Tine?).
Zu Haus hab ich gegessen und mich fertig gemacht. Wiebke kam dann um 22 Uhr. Wir haben hier bisschen vorgetrunken und sind dann mit dem Bus zur Abschiedsparty von einem Erasmusstudenten (hier haben wir wenigstens das Haus fast sofort gefunden). Auf den Partys und in der Uni kann ich sogar mehrere Sprachen verbessern (so wie z.B. mein Polnisch).

Keine Ahnung, um welche Uhrzeit genau, aber wir sind mit 2 anderen Mädels von der Party mit dem Taxi ins Psirri-Viertel in einen griechischen Club gefahren
, wo Wiebkes Freundin auf uns wartete. Heute sollte endlich mein Flachmann zum Einsatz kommen. Nur fand der Besitzer eine der anderen Mädels so hot und stand immer bei uns, auch als ich das erste Mal meine Cola mit Whisky auffüllte. Na ja, konnte ich nicht wissen, witzig wars trotzdem. Ab da gab es ständig Kurze für umsonst für uns alle. So hielten wir unseren Pegel die ganze Zeit über recht hoch und verließen „nara nara“, als es fast schon hell wurde. Übrigens habe ich ein neues Lieblingslied, es ist ein griechisches, leider weiß ich nicht, wie es heißt.
Da es schon ziemlich spät bzw. früh war, haben wir uns gegen unseren geplanten Trip nach Ägina entschieden. Aber dafür waren wir doch ein wenig spontan und sind erst mit dem Taxi zum Lykavittos-Berg gefahren (soweit Autos nun mal fahren können) und den Rest raufgeklettert. Es war alles frei zugänglich und das Tollste war, dass wir ganz allein dort oben waren. Allerdings sind einige Bilder auch so verschwommen geworden, wie unser echter betrunkener Blick gewesen sein musste;-)))).

Es war es ein sehr schönes und unvergessliches Erlebnis.

Runter sind wir einen anderen Weg gegangen und haben uns auch total verlaufen (diesmal aber ich schiebe es auf den Alkohol). Was haben wir uns jetzt schon den richtigen Sommer gewünscht, damit wir barfuss hätten nach Hause laufen können. Denn es war sehr harter Abend/Nacht/Morgen für unsere Füße, meine Ballen waren ganz schön angeschwollen. Und was wir in Griechenland vermissen, ist das deutsche ausgiebige Frühstücken oder Brunchen, so ein „Maria“ wie in Cala Rattata wär echt cool (wenn ich wieder komme, will ich ins Alex!).
Erst diese Woche ist mir klar geworden, dass es die richtige Entscheidung war, das Auslandssemester zu machen! Mein Heimweh ist nach den ersten 3-4 Wochen (wie von einer anderen Erasmus-Freundin in Sevilla prophezeit) fast verschwunden. Also ich vermisse euch alle immer noch ganz doll, aber diese Erfahrung möchte ich nicht mehr missen und bin endlich wirklich froh, hier zu sein.
Außerdem lerne ich hier doch viele nette, liebe, witzige Menschen kennen.
Heute hatte ich noch nicht mal den Elan, mich zu beeilen und versuchen, pünktlich zum Kurs zu kommen. Leider hat es doch geklappt, da ich sehr schnell mit meinem Essen in der Uni fertig war, da es diesmal nicht so lecker war. Die Dozentin kam dann auch recht früh, aber unglaublicher weise haben wir wieder ganz schön spät angefangen. Das war nicht das einzige, was mich an dem Kurs aufregt. Außerdem waren die Folien immer noch nicht im Netz, wir haben immer noch keinen Termin für unsere Gruppenpräsentation (wofür ich überhaupt gekommen bin) und wir mussten wieder so eine total bescheuerte Verhandlungssache mit einem Partner machen. Ich bin danach abgehauen, also bin nach unserer Verhandlung draußen nicht mehr in den Raum zurückgekommen.
Anstatt mich noch länger im Kurs zu langweilen, wollte ich einkaufen und Ylfa und Tina besuchen. Tina war im Starbucks und hat Griechisch gelernt, das war die perfekte Gelegenheit für mich und ich hab ihr dann Gesellschaft geleistet (nur hat es wieder einige Zeit gekostet, bis ich es wieder gefunden habe). Aber ich kann auf griechisch bis 10 zählen (gut, Tine?).
Zu Haus hab ich gegessen und mich fertig gemacht. Wiebke kam dann um 22 Uhr. Wir haben hier bisschen vorgetrunken und sind dann mit dem Bus zur Abschiedsparty von einem Erasmusstudenten (hier haben wir wenigstens das Haus fast sofort gefunden). Auf den Partys und in der Uni kann ich sogar mehrere Sprachen verbessern (so wie z.B. mein Polnisch).

Keine Ahnung, um welche Uhrzeit genau, aber wir sind mit 2 anderen Mädels von der Party mit dem Taxi ins Psirri-Viertel in einen griechischen Club gefahren
, wo Wiebkes Freundin auf uns wartete. Heute sollte endlich mein Flachmann zum Einsatz kommen. Nur fand der Besitzer eine der anderen Mädels so hot und stand immer bei uns, auch als ich das erste Mal meine Cola mit Whisky auffüllte. Na ja, konnte ich nicht wissen, witzig wars trotzdem. Ab da gab es ständig Kurze für umsonst für uns alle. So hielten wir unseren Pegel die ganze Zeit über recht hoch und verließen „nara nara“, als es fast schon hell wurde. Übrigens habe ich ein neues Lieblingslied, es ist ein griechisches, leider weiß ich nicht, wie es heißt. Da es schon ziemlich spät bzw. früh war, haben wir uns gegen unseren geplanten Trip nach Ägina entschieden. Aber dafür waren wir doch ein wenig spontan und sind erst mit dem Taxi zum Lykavittos-Berg gefahren (soweit Autos nun mal fahren können) und den Rest raufgeklettert. Es war alles frei zugänglich und das Tollste war, dass wir ganz allein dort oben waren. Allerdings sind einige Bilder auch so verschwommen geworden, wie unser echter betrunkener Blick gewesen sein musste;-)))).

Es war es ein sehr schönes und unvergessliches Erlebnis.

Runter sind wir einen anderen Weg gegangen und haben uns auch total verlaufen (diesmal aber ich schiebe es auf den Alkohol). Was haben wir uns jetzt schon den richtigen Sommer gewünscht, damit wir barfuss hätten nach Hause laufen können. Denn es war sehr harter Abend/Nacht/Morgen für unsere Füße, meine Ballen waren ganz schön angeschwollen. Und was wir in Griechenland vermissen, ist das deutsche ausgiebige Frühstücken oder Brunchen, so ein „Maria“ wie in Cala Rattata wär echt cool (wenn ich wieder komme, will ich ins Alex!).
Erst diese Woche ist mir klar geworden, dass es die richtige Entscheidung war, das Auslandssemester zu machen! Mein Heimweh ist nach den ersten 3-4 Wochen (wie von einer anderen Erasmus-Freundin in Sevilla prophezeit) fast verschwunden. Also ich vermisse euch alle immer noch ganz doll, aber diese Erfahrung möchte ich nicht mehr missen und bin endlich wirklich froh, hier zu sein.
Außerdem lerne ich hier doch viele nette, liebe, witzige Menschen kennen.
Martha13 - 23. Mär, 00:33
