Tag 27
Nach der Uni und dem Essen, bin ich dann zur Post und habe mein Paket abgeholt! Juhu!!
Endlich alles hier! Hab auch gleich meine IKEA-Bettwäsche gewaschen.
Um 14 Uhr bin ich mit Angela zum Hafen Piräus gefahren.

Piräus, der Athener Hafen, ist der größte Griechenlands und einer der bedeutendsten am Mittelmeer. Er ist Hauptknotenpunkt für den Fährverkehr in der Ägäis. Nicht viele Besucher halten sich länger im Zentrum von Piräus auf, die meisten kommen nur her, um eine Fähre zu besteigen. Die größte der Hafenbuchten ist der Zentralhafen, wo sich sämtliche Anlegestellen der Fähren, Tragflächenboote und Katamarane befinden. Die Metro-Station endet auch direkt hier im Westen von Piräus. Am attraktivsten ist dagegen der Osten mit seinem Yachthafen Zea Marina (Limin Zeas) und dem malerischen Mikrolimano (kleiner Hafen) und dort sind wir auch spazieren gegangen. Am Hang über den 2 kleineren Häfen schmiegt sich das charmante Wohnviertel Kastella, von wo man an einigen Stellen einen sehr schönen Blick über die Häfen aufs Meer hat oder sogar das Friedens- und Freundschafts-Stadion im Olympiakomplex sehen konnte. Leider trafen wir hier auf ungewohnt aggressive Hunde (sonst sind sie hier sehr lieb und tun keinem was zu Leide).
Da das Archäologische Museum nur bis 15 Uhr und das Griechische Schifffahrtsmuseum sogar nur bis 14 Uhr auf haben, konnten wir dies nicht in unser Programm heute aufnehmen.
Als wir wieder am Syntagma-Square ankamen, waren überall junge Leute/Studenten, manche im Gesicht bemalt, andere im mit Atemschutzmasken. Als ich den Rauch und alles sah, wusste ich auch warum und dann hab ich es auch in den Augen gespürt und auf der ganzen Haut im Gesicht.

Bis dahin wusste ich nicht, wie ich Tränengas anfühlt. Ich fand es furchtbar schlimm und als ich mein Gesicht mit Wasser abgetupft habe, brannte es noch mehr. Als ich zu Hause war, wurde es dann so nach und nach endlich besser.
Um 22 Uhr kamen dann Wiebke und Angela mit Gepäck und Getränken.
Zur Spanisch-Party am Fokonios-Square und zurück ging’s diesmal mit Taxi, da wir gegen 3 Uhr Angela zum Bus gebracht haben, da ihr Flug um 6 Uhr nach Deutschland ging.
Endlich alles hier! Hab auch gleich meine IKEA-Bettwäsche gewaschen.
Um 14 Uhr bin ich mit Angela zum Hafen Piräus gefahren.

Piräus, der Athener Hafen, ist der größte Griechenlands und einer der bedeutendsten am Mittelmeer. Er ist Hauptknotenpunkt für den Fährverkehr in der Ägäis. Nicht viele Besucher halten sich länger im Zentrum von Piräus auf, die meisten kommen nur her, um eine Fähre zu besteigen. Die größte der Hafenbuchten ist der Zentralhafen, wo sich sämtliche Anlegestellen der Fähren, Tragflächenboote und Katamarane befinden. Die Metro-Station endet auch direkt hier im Westen von Piräus. Am attraktivsten ist dagegen der Osten mit seinem Yachthafen Zea Marina (Limin Zeas) und dem malerischen Mikrolimano (kleiner Hafen) und dort sind wir auch spazieren gegangen. Am Hang über den 2 kleineren Häfen schmiegt sich das charmante Wohnviertel Kastella, von wo man an einigen Stellen einen sehr schönen Blick über die Häfen aufs Meer hat oder sogar das Friedens- und Freundschafts-Stadion im Olympiakomplex sehen konnte. Leider trafen wir hier auf ungewohnt aggressive Hunde (sonst sind sie hier sehr lieb und tun keinem was zu Leide).
Da das Archäologische Museum nur bis 15 Uhr und das Griechische Schifffahrtsmuseum sogar nur bis 14 Uhr auf haben, konnten wir dies nicht in unser Programm heute aufnehmen.
Als wir wieder am Syntagma-Square ankamen, waren überall junge Leute/Studenten, manche im Gesicht bemalt, andere im mit Atemschutzmasken. Als ich den Rauch und alles sah, wusste ich auch warum und dann hab ich es auch in den Augen gespürt und auf der ganzen Haut im Gesicht.

Bis dahin wusste ich nicht, wie ich Tränengas anfühlt. Ich fand es furchtbar schlimm und als ich mein Gesicht mit Wasser abgetupft habe, brannte es noch mehr. Als ich zu Hause war, wurde es dann so nach und nach endlich besser.
Um 22 Uhr kamen dann Wiebke und Angela mit Gepäck und Getränken.
Zur Spanisch-Party am Fokonios-Square und zurück ging’s diesmal mit Taxi, da wir gegen 3 Uhr Angela zum Bus gebracht haben, da ihr Flug um 6 Uhr nach Deutschland ging.
Martha13 - 8. Mär, 18:11
