Tag 36
Um kurz vor 6 Uhr war der Missed-Call von Wiebke mein Wecker für heute.
Gegen viertel vor 7 sind wir dann mit der Metro nach Piräus.
Wir waren auch sehr zeitig da, aber unser flying dolphin wartete auch schon auf uns.

Leider konnten wir nur durch die (sehr dreckigen) Scheiben nach draußen schauen, da es ein Speed-Boat war und es kein Außen-Deck gibt. Dafür haben wir die Zeit sinnvoll mit Schlafen verbringen können, (obwohl es für den Preis eigentlich zu schade ist: Ich habe hin und zurück um die 30 € und Wiebke um die 40 € bezahlt; da weiß man auch, warum Hydra als die „Diva im Saronischen Golf“ bezeichnet wird).
Auf Hydra angekommen, suchten wir zunächst Saitis Tours, die einen nützlichen Führer „Holidays in Hydra“ haben sollten, der in Englisch und auch noch umsonst ist. Leider war der ausgegangen. So erstand Wiebke eine Karte von mehreren Saronischen Inseln zusammen, die allerdings nicht sehr hilfreich war.
Die Inseln im Saronischen Golf liegen südlich von Athen. Dazu gehören die Inseln Salamina, Ägina, Angistri, Poros, Hydra und Spetses.
Heute stand die Insel Hydra mit seinem beispielhaften Hafen („ein Amphitheater aus weißen und pastellfarbenen Häusern, die rund um den halbkreisförmigen Hafen ansteigen“) auf dem Programm.

So machten wir uns auch ohne eine „richtige“ Straßenkarte auf den Weg zum Kloster und zum Berg Eros (588 m) und somit dem höchsten Punkt der Saronischen Inseln auf.
Der Weg hinauf war sehr lang, sehr hart, manchmal sehr steil und ziemlich heiß. Dennoch haben wir nicht aufgegeben und nach nicht ganz 2 Stunden und nach einigen kleinen Trink-Pausen und ordentlichem Fluchen haben wir es geschafft.

Außerdem war es sehr gut, dass wir so früh dort oben waren, da wir allein mit dem Mönch waren und das Kloster von 13 bis 16 Uhr geschlossen hat. Also konnten wir uns die Kapelle und das Kloster in Ruhe besichtigen

und danach gemütlich und in aller Stille picknicken. Auf der Insel herrscht wirkliche Stille (abgesehen vom Vogel-Gezwitscher). Das komplette Gegenteil zur Hektik und zum Lärm von Athen.
Hydra gönnt sich nämlich einen Luxus: Es gibt keine Autos, keine Mofas, keine Motorräder. Allein Müllwagen sind erlaubt.

Die wichtigsten Transportmittel sind Esel und Maultiere, die in Hundertschaften vorkommen.

Vom Berg herunter sind wir dann einen anderen Weg durch die engen und schönen Gässchen gegangen.

Und wir haben in einer typisch griechischen Taverne, in der es keine Karte gibt, sondern man sich das Essen drinnen einfach aussucht, gegessen.
Gegen viertel vor 7 sind wir dann mit der Metro nach Piräus.
Wir waren auch sehr zeitig da, aber unser flying dolphin wartete auch schon auf uns.

Leider konnten wir nur durch die (sehr dreckigen) Scheiben nach draußen schauen, da es ein Speed-Boat war und es kein Außen-Deck gibt. Dafür haben wir die Zeit sinnvoll mit Schlafen verbringen können, (obwohl es für den Preis eigentlich zu schade ist: Ich habe hin und zurück um die 30 € und Wiebke um die 40 € bezahlt; da weiß man auch, warum Hydra als die „Diva im Saronischen Golf“ bezeichnet wird).
Auf Hydra angekommen, suchten wir zunächst Saitis Tours, die einen nützlichen Führer „Holidays in Hydra“ haben sollten, der in Englisch und auch noch umsonst ist. Leider war der ausgegangen. So erstand Wiebke eine Karte von mehreren Saronischen Inseln zusammen, die allerdings nicht sehr hilfreich war.
Die Inseln im Saronischen Golf liegen südlich von Athen. Dazu gehören die Inseln Salamina, Ägina, Angistri, Poros, Hydra und Spetses.
Heute stand die Insel Hydra mit seinem beispielhaften Hafen („ein Amphitheater aus weißen und pastellfarbenen Häusern, die rund um den halbkreisförmigen Hafen ansteigen“) auf dem Programm.

So machten wir uns auch ohne eine „richtige“ Straßenkarte auf den Weg zum Kloster und zum Berg Eros (588 m) und somit dem höchsten Punkt der Saronischen Inseln auf.
Der Weg hinauf war sehr lang, sehr hart, manchmal sehr steil und ziemlich heiß. Dennoch haben wir nicht aufgegeben und nach nicht ganz 2 Stunden und nach einigen kleinen Trink-Pausen und ordentlichem Fluchen haben wir es geschafft.

Außerdem war es sehr gut, dass wir so früh dort oben waren, da wir allein mit dem Mönch waren und das Kloster von 13 bis 16 Uhr geschlossen hat. Also konnten wir uns die Kapelle und das Kloster in Ruhe besichtigen

und danach gemütlich und in aller Stille picknicken. Auf der Insel herrscht wirkliche Stille (abgesehen vom Vogel-Gezwitscher). Das komplette Gegenteil zur Hektik und zum Lärm von Athen.
Hydra gönnt sich nämlich einen Luxus: Es gibt keine Autos, keine Mofas, keine Motorräder. Allein Müllwagen sind erlaubt.

Die wichtigsten Transportmittel sind Esel und Maultiere, die in Hundertschaften vorkommen.

Vom Berg herunter sind wir dann einen anderen Weg durch die engen und schönen Gässchen gegangen.

Und wir haben in einer typisch griechischen Taverne, in der es keine Karte gibt, sondern man sich das Essen drinnen einfach aussucht, gegessen.
Martha13 - 17. Mär, 23:20
