Tag 30
Da das Wetter doch noch sehr schön wurde heute, trafen Wiebke und ich uns um 12 Uhr an der Treppe vom Syntagma-Square. Wir sind dann mit der Metro zum Kerameikos-Friedhof gefahren.
Der städtische Friedhof, der vom 12. Jh. v. Chr. Bis in die Römerzeit im Töpferviertel Kerameikos lag, wurde 1861 beim Bau der Straße nach Piräus entdeckt.
Unter anderem kann man hier die Überreste der damaligen Stadtmauer und die Kirche Agios(Sankt) Triada sehen.
Vom Heiligen Tor führte die Heilige Straße nach Eleusis, auf der die jährliche Panathenäische Prozession stattfand.
Von der Heiligen Straße stadtauswärts zweigt die Gräberstraße ab, auf der sich nur die Athener Promis beerdigen lassen durften. Auf dem Gelände gibt es auch ein kleines Museum; in diesem und im Archäologischen Nationalmuseum befinden sich die erhaltenden originalen Grabstelen. Vor Ort stehen nur die Kopien, deshalb darf man auch überall frei herumlaufen, also kaum etwas ist abgesperrt. (Deshalb konnten wir auch schöne und witzige Touri-Fotos machen.)

Die größte Stele stand auf dem Grab der Schwestern Demetria und Pamphile, die auch eine der letzten Stelen ist, bevor ein Gesetz verabschiedet wurde, das die luxuriösen prunkvollen Grabstelen verbat.

Beim Kaffee haben wir dann unsere Pläne für die nächsten zwei Wochenenden gemacht. Das wird ganz toll!
Zurück sind wir dann an der Akropolis und fast an unserer Hostel, ohne die wir uns nie kennen gelernt hätten, vorbei nach Haus gelaufen.
Der städtische Friedhof, der vom 12. Jh. v. Chr. Bis in die Römerzeit im Töpferviertel Kerameikos lag, wurde 1861 beim Bau der Straße nach Piräus entdeckt.
Unter anderem kann man hier die Überreste der damaligen Stadtmauer und die Kirche Agios(Sankt) Triada sehen.
Vom Heiligen Tor führte die Heilige Straße nach Eleusis, auf der die jährliche Panathenäische Prozession stattfand.
Von der Heiligen Straße stadtauswärts zweigt die Gräberstraße ab, auf der sich nur die Athener Promis beerdigen lassen durften. Auf dem Gelände gibt es auch ein kleines Museum; in diesem und im Archäologischen Nationalmuseum befinden sich die erhaltenden originalen Grabstelen. Vor Ort stehen nur die Kopien, deshalb darf man auch überall frei herumlaufen, also kaum etwas ist abgesperrt. (Deshalb konnten wir auch schöne und witzige Touri-Fotos machen.)

Die größte Stele stand auf dem Grab der Schwestern Demetria und Pamphile, die auch eine der letzten Stelen ist, bevor ein Gesetz verabschiedet wurde, das die luxuriösen prunkvollen Grabstelen verbat.

Beim Kaffee haben wir dann unsere Pläne für die nächsten zwei Wochenenden gemacht. Das wird ganz toll!
Zurück sind wir dann an der Akropolis und fast an unserer Hostel, ohne die wir uns nie kennen gelernt hätten, vorbei nach Haus gelaufen.
Martha13 - 11. Mär, 19:51
