Sonntag, 11. Februar 2007

2. Tag, SO, den 11.02.07

Aufstehen:
Nachdem ich nicht mehr einschlafen konnte, duschte ich erstmal. Die Zimmer und das Bad waren sehr sauber, nur das Aus-dem-Koffer-Leben ist ja nicht so mein Ding (konnte ja nix auspacken, da die Schränke nur Fächer waren und mit allen geteilt werden mussten. Meine Haare habe ich dann auch noch in einem anderen Zimmer fönen müssen, da die Amis noch geschlafen haben nach ihrer nächtlichen Sauftour und es im Bad keine Steckdosen gab (hab gehört, es sollte deswegen sein, damit keine Unfälle passieren).

Diary:
Da ich nun schon so früh wach war, habe ich mir meinen Laptop von Bob geben lassen, da ich im Safe hatte einschließen lassen, und fing mit meinem Reisetagebuch an. Gar nicht so einfach, alle Eindrücke festzuhalten.

Frühstück:
Gegen 9 Uhr hatte ich mich mit Wiebke zum Frühstück verabredet. Als sie kam, gingen wir dann in die Küche/Bar. Wie erwartet war das Frühstück sehr spartanisch, jedoch kann ich morgens nichts mit süßen Sachen wie Marmelade oder Nutella anfangen. So gab es für mich Toast mit Butter und Ei. Der Kaffee ist sehr gewöhnungsbedürftig, da die Griechen fast nur Pulverkaffee wie Nescafé trinken. Der Tee mit Milch und Zucker dagegen schmeckte schon.

Tour:
Nach dem Frühstück holten wir – Wiebke, Elise und ich- unsere Jacken (und Regenschirme) und gingen noch einmal zur Akropolis. Sonntags bezahlt man keinen Eintritt. Nun sahen wir die Akropolis und alles andere, was wir am Abend zuvor nur von unten hatten sehen können. Anfangs hat es nur etwas getröpfelt, jedoch war es oben auf der Akropolis sehr viel windiger und der Regen ist stärker geworden. Als es zu stürmisch war, sind wir ins Akropolis-Museum geflüchtet. Diese Idee hatten mehrere Besucher…

Kathrin arrived:
Als der Regen ein wenig nachließ, gingen wir zurück zur Hostel. Elise hat ihre Tour noch fortgesetzt, da sie ja nur eine Woche hier verbringt.
Nachdem wir unsere nassen Sachen gewechselt haben, tranken Wiebke und ich einen heißen Tee und warteten auf Kathrin. Kathrin studiert auch in Paderborn und ist die zweite Erasmus-Studentin.
Sie kam dann auch nach 15 Uhr mit dem Taxi am Hostel an.
Sie konnte dann auch ein Bett in meinem Zimmer beziehen, so waren wir wenigstens 2 Deutsche in room no. 5.

Essen beim Griechen:
Später am Abend gingen wir zu viert in ein griechisches Restaurant, genossen sehr leckeres griechischen Essen und den Ouzo und hatten sehr viel Spaß. (Foto)

Zu-Bett-Gehen:
Kathrin hat ihr Tagebuch geschrieben und ich CSI NY geschaut, da mir das alles zu eng und zu viel war. (War das letzte Mal ja während des Trainingslagers in einer Jugendherberge.)
Bevor wir eingeschlafen sind, haben wir uns noch mit den anderen im Zimmer über das Reisen unterhalten.
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