Tag 11
Eigentlich wollte ich so gegen 9 Uhr in der Uni sein und einiges erledigen und nachschauen, wann und wo die Kurse stattfinden.
Aber ich habs erst um 11 Uhr zur Uni geschafft, da ich noch ziemlich lange gelesen habe. Es wird so langsam was.
Alle nötigen Dokumente für die Uni PB und fürs AuslandsBAföG-Amt wurden wir prompt ausgefüllt, und das an einem einzigen Tag.
Mittags über bin ich nach Hause gefahren, hab mich kurz ausgeruht und bin wieder mit der Metro zur Uni.
Der Kurs Economic Sociology fing um 15 Uhr an: Eine US-Amerikanerin leitet ihn und wir besprechen jede Woche ein Kapitel des Buches, wir müssen ein Gruppenprojekt mit 10-minütiger Präsentation machen und es gibt eine Endklausur.
Irgendwie wollte ich nur noch nach Hause und schlafen, konnte aber nur bissel dösen, weil hier doch schon alles hellhörig ist und wenn die Franzosen am frühen Abend heimkommen recht laut sind.
Abends:
Ich hab hier was mit den Flatmates getrunken, wir sind dann zur Pre-Party-WG und zum Schluss zur Ostria-Bar.
Leider ist ein Mädel unterwegs unglücklich gestürzt und auf den Kopf gefallen. (Zur Erklärung, wie es passiert ist: Sie saß wohl in einem Einkaufswagen und die Jungs haben ihn geschoben und dann sind sie wohl über ne Kante oder Loch gefahren und der Wagen ist umgekippt. Ich hab’s nur gehört, aber ich kenn ja einige, die das auch schon mal gemacht haben…)
Nach Hause bin ich mit Marion gelaufen; Audrey saß vor der Haustür und hat auf uns gewartet. Sie hatte Stress mit ihrem Kerl, aber kein Guthaben auf dem Handy und keinen Schlüssel, so haben wir uns ein wenig beeilt.
Freunde von Maëlle und Florian, meinen früheren Mitbewohner, haben hier noch ihre letzte Nacht verbracht, bevor es nach Frankreich ging. Dafür haben sie uns auch einen Wein aus Santorini mitgebracht.
Also wer mich besuchen möchte, einfach eine Matratze mitbringen.
Aber ich habs erst um 11 Uhr zur Uni geschafft, da ich noch ziemlich lange gelesen habe. Es wird so langsam was.
Alle nötigen Dokumente für die Uni PB und fürs AuslandsBAföG-Amt wurden wir prompt ausgefüllt, und das an einem einzigen Tag.
Mittags über bin ich nach Hause gefahren, hab mich kurz ausgeruht und bin wieder mit der Metro zur Uni.
Der Kurs Economic Sociology fing um 15 Uhr an: Eine US-Amerikanerin leitet ihn und wir besprechen jede Woche ein Kapitel des Buches, wir müssen ein Gruppenprojekt mit 10-minütiger Präsentation machen und es gibt eine Endklausur.
Irgendwie wollte ich nur noch nach Hause und schlafen, konnte aber nur bissel dösen, weil hier doch schon alles hellhörig ist und wenn die Franzosen am frühen Abend heimkommen recht laut sind.
Abends:
Ich hab hier was mit den Flatmates getrunken, wir sind dann zur Pre-Party-WG und zum Schluss zur Ostria-Bar.
Leider ist ein Mädel unterwegs unglücklich gestürzt und auf den Kopf gefallen. (Zur Erklärung, wie es passiert ist: Sie saß wohl in einem Einkaufswagen und die Jungs haben ihn geschoben und dann sind sie wohl über ne Kante oder Loch gefahren und der Wagen ist umgekippt. Ich hab’s nur gehört, aber ich kenn ja einige, die das auch schon mal gemacht haben…)
Nach Hause bin ich mit Marion gelaufen; Audrey saß vor der Haustür und hat auf uns gewartet. Sie hatte Stress mit ihrem Kerl, aber kein Guthaben auf dem Handy und keinen Schlüssel, so haben wir uns ein wenig beeilt.
Freunde von Maëlle und Florian, meinen früheren Mitbewohner, haben hier noch ihre letzte Nacht verbracht, bevor es nach Frankreich ging. Dafür haben sie uns auch einen Wein aus Santorini mitgebracht.
Also wer mich besuchen möchte, einfach eine Matratze mitbringen.
Martha13 - 20. Feb, 09:28
