4. Tag, DI, den 13.02.07
Morgens:
Gegen 8/9 Uhr war ich schon ausgeschlafen. Dann habe ich gemütlich gefrühstückt und geduscht und mich fertig gemacht.
Um ca. 11 Uhr hab ich mich zu Fuß auf den Weg zur Uni gemacht. Unterwegs hab ich mir noch einen Cappuccino gekauft und so brauchte ich ca. ne halbe Stunde.
Uni:
Dort angekommen, musste ich feststellen, dass die Uni wirklich bestreikt wird und einige Teile geschlossen sind. (Ja, ich bin hier zum Studieren, aber dagegen kann sogar ich nichts!) Ich schaute noch mal aufs schwarze Brett und wollte eigentlich ins Internet. Ein anderer Erasmus-Student half mir und ich war zwar drin, aber nicht lange.
Mittagessen:
So wartete ich bis 13 Uhr auf Kathrin und Tina. Ich wollte ja noch das Mensa-Essen ausprobieren. Meiner Meinung nach war es in Ordnung und es ist kostenlos für Studenten!
Omonia-Square:
Dann machten wir drei uns auch den Weg zum Omonia-Square, wo Kathrin zur Bank gehen konnte und wir einen genauen Fahrtzeiten-Plan bekamen. Man merkt sofort, dass dieser Platz einen Verkehrsknotenpunkt darstellt.
Die beiden Mädels wollten dann nach Piräus fahren, aber ich entschied mich zum Syntagma-Square zu fahren, um das Internet dort auszuprobieren.
Syntagma- Square:
Der Platz ist sehr groß, in der Mitte ist ein Brunnen und drumherum einige Bäume auf den Wiesen und Bänke. Umsäumt wird der Syntagma-Platz vom Parlament, Luxushotels, Banken, Cafés und Fast-Food-Restaurants.
Hier kann jeder mit einem Notebook umsonst ins Internet. So hab ich endlich ungestört einige mails schreiben und per skype telefonieren können (wer noch kein skype hat, einfach runterladen und wer mich noch nicht in seiner Liste hat, ich bin Handballerin 13). Ungestört war ich fast schon, jedoch wird man noch merkwürdig von der Seite angeschaut oder gar angesprochen. Internet ist in Griechenland noch nicht so weit verbreitet. (In der Wohnung können wir nur in der Küche auf dem Kühlschrank das Netz des Nachbarn nutzen.) So wird der Syntagma-Square wohl vorerst zu meinen Lieblingsplätzen zählen. Aber jetzt ist es noch ein wenig zu kalt stundenlang im Schatten zu sitzen.
Essen:
Maëlle hat wieder gekocht und mich auch eingeladen. Es gab Nudeln mit Pesto/Sauce und Chicken. Da sie gekocht und alles andere gemacht hatte, hab ich wenigstens den Wein, den ich den Tag zuvor gekauft hatte, zum Essen gereicht.
Party:
Nach dem Essen holten Maëlle und ich Wiebke an der Victoria Station ab und gingen in eine WG nahe der Uni, um dort vor zu trinken.
Ostria-Bar:
Erst konnten sie nicht alle animieren sofort, mitzukommen und der Weg hat sich meiner Meinung nach sehr hingezogen. Als wir dann endlich ankamen, war die Party schon im vollen Gange und ich hatte die Lust auf Feiern irgendwie verloren. Ich hatte auch keine wirkliche Lust, so viele Erasmus-Leute wie möglich kennen zu lernen, weil ich mir eh nicht alle Namen merken kann, und hab auch nichts mehr getrunken. So wurde ich allmählich wieder nüchtern. Gegen halb 3/3 ging es dann mit dem Taxi nach Hause. Wiebke und ich haben ungefähr 4 € bezahlt und das, obwohl Wiebke noch ein Stück weiter fahren musste als ich.
Gegen 8/9 Uhr war ich schon ausgeschlafen. Dann habe ich gemütlich gefrühstückt und geduscht und mich fertig gemacht.
Um ca. 11 Uhr hab ich mich zu Fuß auf den Weg zur Uni gemacht. Unterwegs hab ich mir noch einen Cappuccino gekauft und so brauchte ich ca. ne halbe Stunde.
Uni:
Dort angekommen, musste ich feststellen, dass die Uni wirklich bestreikt wird und einige Teile geschlossen sind. (Ja, ich bin hier zum Studieren, aber dagegen kann sogar ich nichts!) Ich schaute noch mal aufs schwarze Brett und wollte eigentlich ins Internet. Ein anderer Erasmus-Student half mir und ich war zwar drin, aber nicht lange.
Mittagessen:
So wartete ich bis 13 Uhr auf Kathrin und Tina. Ich wollte ja noch das Mensa-Essen ausprobieren. Meiner Meinung nach war es in Ordnung und es ist kostenlos für Studenten!
Omonia-Square:
Dann machten wir drei uns auch den Weg zum Omonia-Square, wo Kathrin zur Bank gehen konnte und wir einen genauen Fahrtzeiten-Plan bekamen. Man merkt sofort, dass dieser Platz einen Verkehrsknotenpunkt darstellt.
Die beiden Mädels wollten dann nach Piräus fahren, aber ich entschied mich zum Syntagma-Square zu fahren, um das Internet dort auszuprobieren.
Syntagma- Square:
Der Platz ist sehr groß, in der Mitte ist ein Brunnen und drumherum einige Bäume auf den Wiesen und Bänke. Umsäumt wird der Syntagma-Platz vom Parlament, Luxushotels, Banken, Cafés und Fast-Food-Restaurants.
Hier kann jeder mit einem Notebook umsonst ins Internet. So hab ich endlich ungestört einige mails schreiben und per skype telefonieren können (wer noch kein skype hat, einfach runterladen und wer mich noch nicht in seiner Liste hat, ich bin Handballerin 13). Ungestört war ich fast schon, jedoch wird man noch merkwürdig von der Seite angeschaut oder gar angesprochen. Internet ist in Griechenland noch nicht so weit verbreitet. (In der Wohnung können wir nur in der Küche auf dem Kühlschrank das Netz des Nachbarn nutzen.) So wird der Syntagma-Square wohl vorerst zu meinen Lieblingsplätzen zählen. Aber jetzt ist es noch ein wenig zu kalt stundenlang im Schatten zu sitzen.
Essen:
Maëlle hat wieder gekocht und mich auch eingeladen. Es gab Nudeln mit Pesto/Sauce und Chicken. Da sie gekocht und alles andere gemacht hatte, hab ich wenigstens den Wein, den ich den Tag zuvor gekauft hatte, zum Essen gereicht.
Party:
Nach dem Essen holten Maëlle und ich Wiebke an der Victoria Station ab und gingen in eine WG nahe der Uni, um dort vor zu trinken.
Ostria-Bar:
Erst konnten sie nicht alle animieren sofort, mitzukommen und der Weg hat sich meiner Meinung nach sehr hingezogen. Als wir dann endlich ankamen, war die Party schon im vollen Gange und ich hatte die Lust auf Feiern irgendwie verloren. Ich hatte auch keine wirkliche Lust, so viele Erasmus-Leute wie möglich kennen zu lernen, weil ich mir eh nicht alle Namen merken kann, und hab auch nichts mehr getrunken. So wurde ich allmählich wieder nüchtern. Gegen halb 3/3 ging es dann mit dem Taxi nach Hause. Wiebke und ich haben ungefähr 4 € bezahlt und das, obwohl Wiebke noch ein Stück weiter fahren musste als ich.
Martha13 - 13. Feb, 00:00
